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© Elizabeth Pishal

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Nächste Runde: Aqua Monaco

Wie kann es gelingen, mit etwas vermeintlich so Schlichtem wie Wasser einen jungen, hippen und tendenziell launischen Markt zu erobern? Und dabei noch Gutes zu tun? Aqua Monaco kennt die Antwort.

Aqua Monaco hat nicht nur vielfach ausgezeichnete Produkte vorzuweisen, sondern auch eine hohe Glaubwürdigkeit im Markt. Gerade feiert das Unternehmen seinen zehnten Geburtstag und gilt als erfolgreichstes Münchner Start-up in seinem Segment. / Mehr lesen (PDF)

Die Gartenhelfer

Gardena ist ein Synonym für hochwertige Gartentools – und auch Paradebeispiel einer strahlenden Marke. Den Grundstein dafür legten bereits die Gründer vor über 50 Jahren – unter anderem mit Design und der Farbe Türkis. Dass diese Farbwahl wohl eher zufällig war, macht die Erfolgsgeschichte noch spannender.


Gardena, so sieht es aus, hat alles richtig gemacht – und das seit mehr als fünf Jahrzehnten. Sozusagen vom Start weg dachten die Gründer marken- und designorientiert. Das war in den 1960er-Jahren geradezu exotisch. Die Schlüsselrolle bei der Markenbildung spielten Farben: ein Dreiklang aus Türkis, Orange und Grau, der bis heute gilt. /Mehr lesen (PDF)

 

illy und die große
Kunst des Espressos

Schönheit und Güte, sind gemäß der griechischen Kultur die Elemente, die das Ideal der Perfektion verkörpern. Bei illy im italienischen Triest, heißt es, habe man das Gleichgewicht aus Schönem und Gutem längst gefunden. Es geht um Ästhetik und ja – natürlich auch um Kaffee.


Einer, der sich mit Ideen auskennt, ist Carlo Bach. Der 1967 in Köln geborene Künstler begann vor gut 20 Jahren mit illycaffè zusammenzuarbeiten. Seit 2005 ist er der Artdirector des Unternehmens. Bach lebt in Udine und kümmert sich als Verantwortlicher für Kommunikation und Design auch um die illy Art Collection. Die von Künstlerinnen und Künstlern gestalteten Tassen sind für den Deutschitaliener ein treffender Ausdruck der Unternehmensvision von Schönem und Gutem. / Mehr lesen (PDF)

Ein Besuch bei HP:
Hyper customized packaging

Personalisierung und Individualisierung, Kleinserien und limitierte Editionen – das sind die aktuellen Megatrends des Marketings, nicht nur in Europa, sondern global. Daher heißt eine bekannte  Schokoladenmarke plötzlich Vanessa, Spülmittelflaschen verwandeln sich in Unikate. Möglich wird diese „Hypercustomization“ durch das Zusammenspiel aus Drucktechnik und Software.


„Rund 35% der Endkunden wünschen sich mehr personalisierte Produkte“, weiß Nicole Ceccantini, „unter den Millenials sind das sogar 50%.“ Nicole Ceccantini gehört zum Business Development Team von HP Indigo. / Mehr lesen (PDF)

Prepress ist der Schlüssel

Andreas Kraushaar hatte zunächst „null Ahnung vom Drucken“, als er vor 20 Jahren bei der Fogra anfing. Dafür brachte er vor allem eines mit: Begeisterung für Farbe. Als Leiter der Vorstufentechnik ist  Kraushaar heute fast schon ein alter Hase – und die Begeisterung für Farbe ist ungebrochen.


Andreas Kraushaar: „Von einem bekannten Flexodruck Maschinenhersteller habe ich folgenden Satz gehört: „Wir brauchen nur eine Maschine mit einem Bediener und einem Hund. Es wird einmal eingestellt und der Hund sorgt dafür, dass niemand mehr etwas an der Maschine verstellt.“ Ein schönes Bild, wie ich finde, und das heißt natürlich, die Daten müssen optimal für diese individuellen Druckbedingungen aufbereitet werden.“ / Mehr lesen (PDF)


 

„GMG ist beim Thema Proofing
klar Champions League.“


Andreas Kraushaar, Fogra


 


„Farbcode mit Signalwirkung –
nicht nur am Point of Sale.“


Gardena-Designchef Martin Rauch
 


„Rund 35% der Endkunden
wünschen sich mehr personalisierte Produkte.“


Nicole Ceccantini, HP
 

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